Chivers, Marmeladen und Konfitüren

Mit Chivers verbindet man irischen Marmeladengenuss seit 1932.

Chivers, Marmeladen und Konfitüren Chivers Englisches Original seit 1873

Den Grundstein für den Erfolg der britischen Traditionsmarmelade legte Stephen Chivers als er 1873 in Cambridge die erste Chivers Marmelade aus eigenen Früchten kreierte und kurz darauf den Entschluss fasste, in spanische Bitterorangen zu verarbeiten. Daraus ging die Sorte Chivers Olde English hervor, welche die Türen in das britische Königshaus öffnete. Seither avancierte sie zum Inbegriff englischer Orangenmarmelade.
Chivers, Marmeladen und Konfitüren Mit Chivers verbindet man irischen Marmeladengenuss seit 1932.

Chivers Englisches Original seit 1873

Den Grundstein für den Erfolg der britischen Traditionsmarmelade legte Stephen Chivers als er 1873 in Cambridge die erste Chivers Marmelade aus eigenen Früchten kreierte und kurz darauf den Entschluss fasste, in spanische Bitterorangen zu verarbeiten. Daraus ging die Sorte Chivers Olde English hervor, welche die Türen in das britische Königshaus öffnete. Seither avancierte sie zum Inbegriff englischer Orangenmarmelade.

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    Copyright Foto: chivers.de

    Vielfalt der Produkte

    Chivers wird nur mit den besten Früchten und Zutaten hergestellt. So erhalten sie ihren besonders fruchtigen Geschmack und sind nicht nur für den Frühstückstisch perfekt, sondern auch ideal zum Kochen, Backen und für Desserts.

    Heute bietet Chivers Marmeladen, Gelees und Konfitüren in abwechslungsreichen Geschmacksrichtungen - von den bittersüßen Klassikern aus Orangen über die würzig-süßen Ingwervarianten bis hin zu den samtig-süßen Sorten mit Zitronen und Mango.

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    Very British: Die Entstehung der Orangenmarmelade

    Die Geschichte um die Schöpfung eines der wohl britischsten Produkte liest sich wie ein Roman: Ein spanisches Handelsschiff, voll beladen mit Bitterorangen, wird von der stürmischen See in den Hafen von Dundee gezwungen. Um die kostbaren Früchte vor dem Verderben zu retten, wurden sie kleingeschnitten und mit einer guten Portion Zucker eingekocht. Was damals in Schottland aus der Not heraus entstand, wurde im 19. Jahrhundert zu einem englischen Original.


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